Achtung, öffnet in einem neuen Fenster. PDFDrucken

Aktualisiert (Donnerstag, 18. März 2010 um 17:48 Uhr)

Dokumentation der Fachtagung am 14./15. Januar 2010 in Berlin

Die Wirkung der Behindertenrechtskonvention auf die Rehabilitation in Deutschland - Impulse und Perspektiven
Groskreutz, Ramm, Willig: Zusammenfassender Tagungsbericht

Vorträge - Donnerstag, 14. Januar 2010

Die UN-Konvention - Impulse für die Rehabilitation, Klaus Lachwitz (Bundesvereinigung Lebenshilfe)
UN-Konvention in der Praxis: Ist es möglich, die schrittweise Verwirklichung der Menschenrechte zu messen? Dr. Valentin Aichele (Deutsches Institut für Menschenrechte)

Alle inklusive - Ergebnisse der Reha-Tagung, Dr. Sigrid Arnade (NETZWERK ARTIKEL 3 e.V.)

Parallele Fachforen zu den Impulsen der UN-Konvention (Teil A)

A.1 Barrierefreiheit und Rehabilitation (Art. 9)

Konzepte - Behinderung anders denken
Dr. Andreas Weber (DGRW, Martin-Luther Universität Halle-Wittenberg),
Dr. Katrin Grüber (IMEW),
Jürgen Ritter (DRV Bund, Grundsatzreferat Recht der Rehabilitation und
Teilhabe am Arbeitsleben)

A.2 Selbstbestimmung und Rehabilitation (Art. 19)

Wunsch- und Wahlrecht
Dr. Sigrid Graumann (Universität Oldenburg)
Prof. Dr. Peter Trenk-Hinterberger
Dr. Wolfgang Heine (Deutsche Gesellschaft für Medizinische Rehabilitation [DEGEMED])

A.3 Habilitation und Rehabilitation (Art. 26)

Hilfsmittelversorgung und Assistenz im Bereich der Bildung, der Rehabilitation und der Teilhabe am Arbeitsleben
Prof. Dr. Felix Welti (DGRW, Hochschule Neubrandenburg)
Uwe Frevert (Verein zur Förderung der Autonomie Behinderter e.V., Kassel)
Dr. Christiane Schindler (Informations- und Beratungsstelle Studium und Behinderung [IBS) des Deutschen Studentenwerks)

Parallele Fachforen zu den Impulsen der UN-Konvention (Teil B)

B.1 Barrierefreiheit und Rehabilitation (Art. 9)

Hilfsmittel
Dr. Sigrid Arnade (NETZWERK ARTIKEL 3 e.V.)
Jürgen Ritter (DRV Bund, Grundsatzreferat Recht der Rehabilitation und
Teilhabe am Arbeitsleben)
Christof Lawall (GKV-Spitzenverband)

B.2 Selbstbestimmung und Rehabilitation (Art. 19)

Gemeindenahe Unterstützungsdienste
Dr. Harry Fuchs, Düsseldorf
Carl-Wilhelm Rößler (Zentrum für selbstbestimmtes Leben Köln)

B.3 Habilitation und Rehabilitation (Art. 26)

Arbeit und Beschäftigung - Vorgaben der Behindertenrechtskonvention
Prof. Dr. Wolfhard Kohte (Martin-Luther Universität Halle-Wittenberg)
Dr. Anna Robra (BDA) (keine Präsentation)
Barbara Vieweg (Interessenvertretung Selbstbestimmt Leben e.V.)

Vorträge - Freitag, 15. Januar 2010

UN-Konvention-Menschenrechtsschutz für behinderte Menschen, Prof. Dr. Theresia Degener (Evangelische Fachhochschule Rheinland-Westfalen-Lippe)
Frauen mit Behinderungen in der Rehabilitation: Fortschritte durch die Behindertenrechtskonvention? Sabine Häfner (NETZWERK ARTIKEL 3 e.V.)
Die Bindung der Länder an die BRK Prof. Dr. Markus Krajewski (Universität Bremen), ausführliche Textfassung
Die Umsetzung der Konvention in Deutschland - Beispiel der Entwicklung eines Aktionsplans aus Rheinland-Pfalz, Ottmar Miles-Paul (Landesbeauftragter für die Belange behinderter Menschen Rheinland-Pfalz)
Podiumdiskussion: Impulse und Perspektiven für die Rehabilitation in Deutschland durch die UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderungen
Einführungsstatement zur Diskussion: Dr. Matthias Schmidt-Ohlemann (Vorsitzender der DVfR, Ltd. Arzt Rehabilitationszentrum Bethesda, Bad Kreuznach)

Veranstalter der Tagung waren:
NETZWERK ARTIKEL 3 - Verein für Menschenrechte und Gleichstellung Behinderter e.V. /
Deutsche Gesellschaft für Rehabilitationswissenschaften e.V. (DGRW) -  Arbeitsgruppe Recht und Politik der Rehabilitation  /
 Institut Mensch, Ethik und Wissenschaft gGmbH  - IMEW

Anlagen:
DateiBeschreibungDateigröße
Diese Datei herunterladen (tagungsbericht-brk-final.pdf)PDFKurzbericht zur Tagung100 Kb
Diese Datei herunterladen (lachwitz vortrag 14-1-s.pdf)PDFLachwitz: Bedeutung des Art. 26 BRK (Habilitation und Rehabilitation)186 Kb
Diese Datei herunterladen (aichele vortrag 14-1-s.pdf)PDFAichele: Schrittweise die Verwirklichung der Menschenrechte messen?576 Kb
Diese Datei herunterladen (arnade vortrag 14-1-s.pdf)PDFArnade: Alle inklusive! Ergebnisse der Reha-Tagung2989 Kb
Diese Datei herunterladen (weber forum a1-s.pdf)PDFWeber: Konzepte und Behinderung anders denken, aus Sicht der Sozialwissenschaft13 Kb
Diese Datei herunterladen (un-behinderungskonzept-grueber-s.pdf)PDFGrüber: Das Behinderungskonzept der UN-Konvention, Behinderungsdefinitionen64 Kb
Diese Datei herunterladen (ritter forum a1-s.pdf)PDFRitter: Behinderung anders denken, Barrierefreiheit in der Rehabilitation458 Kb
Diese Datei herunterladen (graumann forum a2-s.pdf)PDFGraumann: Wunsch-und Wahlrecht, Menschenrechtsethische Grundsätze der BRK46 Kb
Diese Datei herunterladen (trenk-hinterberger forum a2-s.pdf)PDFTrenk-Hinterberger: Interpretation des Art. 19 BRK, Überprüfung ausgewählter Vorschriften des SGB64 Kb
Diese Datei herunterladen (heine forum a2-s.pdf)PDFHeine: Selbstbestimmung und Rehabilitation (Art. 19) Wunsch- und Wahlrecht61 Kb
Diese Datei herunterladen (welti forum a3-s.pdf)PDFWelti: Art. 26 im Kontext der BRK, Konsequenzen, Hilfsmittelversorgung und Assistenz58 Kb
Diese Datei herunterladen (frevert forum a3-s.pdf)PDFFrevert: Habilitation und Rehabilitation, Peer Support428 Kb
Diese Datei herunterladen (schindler forum a3-s.pdf)PDFSchindler: Hilfsmittelversorgung und Assistenz im Bereich der Bildung37 Kb
Diese Datei herunterladen (arnade forum b1-s.pdf)PDFArnade: Hilfsmittel232 Kb
Diese Datei herunterladen (ritter forum b1-s.pdf)PDFRitter: Abbau von Barrieren im Arbeitsleben460 Kb
Diese Datei herunterladen (lawall forum b1-s.pdf)PDFLawall: Barrierefreiheit und Rehabilitation147 Kb
Diese Datei herunterladen (fuchs forum b2-s.pdf)PDFFuchs: Selbstbestimmung und Rehabilitation97 Kb
Diese Datei herunterladen (roessler forum b2-s.pdf)PDFRößler: Die Wirkung der BRK auf die Rehabilitation in Deutschland71 Kb
Diese Datei herunterladen (vieweg forum b3-s.pdf)PDFVieweg: Arbeit und Beschäftigung1657 Kb
Diese Datei herunterladen (degener vortrag 15-1-s.pdf)PDFDegener: UN Konvention – Menschenrechtsschutz für behinderte Menschen3617 Kb
Diese Datei herunterladen (haefner vortrag 15-1-s.pdf)PDFHäfner: Frauen mit Behinderungen in der Rehabilitation396 Kb
Diese Datei herunterladen (krajewski textfassung 15-1-s.pdf)PDFKrajewski: Textfassung, Die Bindung der Bundesländer an die Behindertenrechtskonvention75 Kb
Diese Datei herunterladen (krajewski vortrag 15-1-s.pdf)PDFKrajewski: Vortrag, Die Bindung der Bundesländer an die Behindertenrechtskonvention37 Kb
Diese Datei herunterladen (miles-paul vortrag 15-1-s.pdf)PDFMiles-Paul: Beispiel der Entwicklung eines Aktionsplans71 Kb
Diese Datei herunterladen (statement schmidt-ohlemann 15-1-s.pdf)PDFSchmidt-Ohlemann: Impulse und Perspektiven für die Rehabilitation in Deutschland135 Kb
 

Achtung, öffnet in einem neuen Fenster. PDFDrucken

Erster Staatenbericht Deutschlands

Das Bundeskabinett hat am 3. August 2011 den Ersten Staatenbericht der Bundesrepublik Deutschland zur Umsetzung der Behindertenrechtskonvention beschlossen. Der Staatenbericht wird nach englischer Übersetzung zusammen mit einer Kurzfassung des Aktionsplans der Bundesregierung dem Generalsekretär der Vereinten Nationen vorgelegt.
Das NETZWERK ARTIKEL 3 ist der Ansicht, dass dieser Staatenbericht keine menschenrechtlich begründete Bestandsaufnahme der Umsetzung der Konvention im Berichtszeitraum darstellt, sondern lediglich aus einer Erläuterung der gesetzlichen Lage in der Bundesrepublik besteht, die kaum mit differenzierten Daten zur Situation und zur Vielfalt der Menschen mit Behinderungen unterfüttert ist. Das NETZWERK ARTIKEL 3 e.V. hatte deshalb keine detaillierte Stellungnahme zum Entwurf des Staatenberichtes abgegeben, sondern wird sich auf die begleitende Parallelberichterstattung der Zivilgesellschaft konzentrieren.
Anlagen:
DateiBeschreibungDateigröße
Diese Datei herunterladen (2011_08_03_staatenbericht.pdf)PDFErster Staatenbericht der Bundesrepublik Deutschland zur UN-Behindertenrechtskonvention – BRK - (nicht barrierefrei)334 Kb
 

Achtung, öffnet in einem neuen Fenster. PDFDrucken

Freitag, 20. Januar 2012 um 10:06 Uhr

Breites Bündnis der Zivilgesellschaft für UN-Bericht

In Berlin wurde am 19. Januar 2012 ein breites Bündnis von Organisationen der Zivilgesellschaft, die „BRK-Allianz“ gegründet. Diese Allianz hat sich zum Ziel gesetzt, den ersten Staatenbericht der Bundesrepublik Deutschland zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention (BRK) durch einen „Parallelbericht“ kritisch zu kommentieren.
„Der Staatenbericht erweckt den Eindruck, dass es in Deutschland keinen Umsetzungsbedarf zur Konvention gibt und dass für behinderte Menschen alles zum Besten geregelt sei. Die Verbände in diesem Bündnis werden jedoch dafür sorgen, dass dieser Anschein mit sachlich fundierten Aussagen korrigiert wird“, sagte Sigrid Arnade, eine der beiden SprecherInnen der Allianz.
In der Allianz haben sich insgesamt 74 Organisationen zusammengeschlossen, die das gesamte Spektrum der behindertenpolitisch arbeitenden Verbände in Deutschland repräsentieren. Sie kommen vor allem aus dem Bereich der Selbstvertretungsverbände behinderter Menschen, der Behindertenselbsthilfe und der Sozialverbände. Weiterhin sind die Wohlfahrtsverbände, die Fachverbände der Behindertenhilfe und der Psychiatrie sowie Elternverbände und die Gewerkschaften ver.di und DGB dabei.
Ebenso wie der Staatenbericht soll der Parallelbericht dem UN-Fachausschuss für die Rechte von Menschen mit Behinderungen in Genf vorgelegt werden und die Lebenswirklichkeit der rund 10 Millionen jungen und alten Menschen mit Behinderungen in Deutschland darstellen. Zur Koordinierung des Berichts wurde eine siebenköpfige Arbeitsgruppe berufen. Als Sprecherin und Sprecher für das Jahr 2012 wurden  Dr. Sigrid Arnade arnade_sigrid-monitor Porträtfoto Detlef Eckert von der Interessenvertretung Selbstbestimmt Leben in Deutschland
(ISL) und Dr. Detlef Eckert vom Allgemeinen Behindertenverband in Deutschland (ABiD) auf der Gründungsversammlung gewählt.



Die Geschäftsstelle der Allianz ist beim NETZWERK ARTIKEL 3 e.V. angesiedelt, das bereits die Schattenübersetzung der BRK erstellt hat. Sie wird anteilig von der Aktion Mensch gefördert. Weitere Informationen sind auf der Website www.brk-allianz.de zu erhalten.

   

Achtung, öffnet in einem neuen Fenster. PDFDrucken

Allianz der Zivilgesellschaft zur UN-Behindertenrechtskonvention (BRK) in Vorbereitung – Geschäftsstelle bei NETZWERK ARTIKEL 3 e.V.

Im Rahmen einer Auftaktveranstaltung der Monitoring-Stelle zur Parallelberichterstattung an den UN-Ausschuss für die Rechte von Menschen mit Behinderungen (CRPD-Ausschuss) wurden in Berlin erste Verabredungen für die Gründung einer Allianz der Zivilgesellschaft (BRK-Allianz) getroffen, die das Berichtsprüfungsverfahren für die Bundesrepublik begleiten will. Aktueller Anlass für diese Veranstaltung ist der 1. Staatenbericht der Bundesregierung an den CRPD-Ausschuss, der voraussichtlich am 3. August 2011 vom Bundeskabinett verabschiedet werden soll und vom CRPD-Ausschuss geprüft werden wird. Ziel dieser Konferenz war es, den Grundstein für eine koordinierte Parallelberichterstattung der deutschen nichtstaatlichen Organisationen zu legen.

„Der Nationale Aktionsplan der Bundesregierung zeigt, dass die Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention in Deutschland kein Selbstläufer ist“, erklärte Valentin Aichele, Leiter der Monitoring-Stelle. Weitere gemeinsame Strategien und Allianzen innerhalb der Zivilgesellschaft seien nötig, um den Rechten von Menschen mit Behinderungen in Deutschland den erforderlichen Stellenwert in der Politik zu verschaffen. „Daher begrüße ich die bevorstehende Gründung einer Allianz zur Parallelberichterstattung, die nicht mit einheitlicher, aber mit einer Stimme sprechen kann“, so Aichele.

Theresia Degener, deutsches Mitglied im CRPD-Ausschuss, begrüßte ebenfalls den Zusammenschluss der behindertenpolitischen Organisationen zu einer Allianz, die sich die Erstellung eines Parallelberichtes zum Ziel gesetzt hat. Dadurch werde der nationale Dialog über die Umsetzung der Behindertenrechtskonvention gefördert, betonte Degener. „Dieser Dialog ist mindestens so wichtig wie der konstruktive Dialog in Genf zwischen unserem Ausschuss und den deutschen Regierungsvertretern.“

Im Auftrag des Deutschen Behindertenrats wird das NETZWERK ARTIKEL 3 - Verein für Menschenrechte und Gleichstellung Behinderter e.V. die Parallelberichterstattung der deutschen Zivilgesellschaft in Form einer „temporären Geschäftsstelle“ koordinieren. Daran können sich auch Organisationen beteiligen, die nicht Mitglied im Deutschen Behindertenrat sind. Aktuell wird an einer Vereinbarung über die Zusammenarbeit der Organisationen gearbeitet, die auf einem ersten Treffen am 13. Oktober 2011 weiter diskutiert werden soll. Ferner ist die Einrichtung einer eigenen Website für die BRK-Allianz geplant.

BRK-Allianz - Geschäftsstelle
c/o NETZWERK ARTIKEL 3 e.V.
Krantorweg 1, 13503 Berlin
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Du musst JavaScript aktivieren, damit Du sie sehen kannst.

Hintergrund:

Im Rahmen des Berichtsprüfungsverfahrens durch den CRPD-Ausschuss in Genf haben Nichtregierungsorganisationen (NGOs) das Recht, eigenständige oder gemeinsame Berichte, sogenannte "Parallelberichte" oder "Alternativberichte" zu verfassen und vorzulegen. Deutschland muss als Vertragsstaat der UN-Behindertenrechtskonvention zukünftig in regelmäßigen Abständen dem CRPD-Ausschuss Staatenberichte vorlegen. Die Berichte sollen aufzeigen, wie der Vertragsstaat seine durch den Beitritt zur Konvention übernommenen Verpflichtungen umgesetzt hat. Sie werden im CRPD-Ausschuss geprüft und kommentiert. Der Parallelbericht aus der Zivilgesellschaft ist für den Ausschuss eine wichtige Informationsquelle, um Fortschritte bei der Umsetzung der Konvention beurteilen zu können.

Handreichung der Monitoring-Stelle: „Parallelberichterstattung an den UN-Ausschuss für die Rechte von Menschen mit Behinderungen“ mit wichtigen Informationen zur Erstellung des Parallelberichts und zum Verfahren der Übermittlung an den CPRD-Ausschuss:  www.institut-fuer-menschenrechte.de 

Website des CRPD-Ausschusses:
 www.ohchr.org 

(DIMR/HGH)

 

Achtung, öffnet in einem neuen Fenster. PDFDrucken

Aktualisiert (Donnerstag, 28. Juli 2011 um 14:35 Uhr)

Aktionsplan der Bundesregierung

Unter dem Motto „einfach.machen“ wurde am 15. Juni 2011 der Nationale Aktionsplan der Bundesregierung zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention „Unser Weg in eine inklusive Gesellschaft“ der Öffentlichkeit vorgestellt. Das NETZWERK ARTIKEL 3 e.V. und viele andere Verbände der Zivilgesellschaft haben den Aktionsplan als „unzureichend“, „mutlos“ und als „nicht weit gehend genug“ kritisiert.
Anlagen:
DateiBeschreibungDateigröße
Diese Datei herunterladen (nap-endfassung.pdf)PDFAktionsplan der Bundesregierung (nicht barrierefrei lt. BMAS)969 Kb
Diese Datei herunterladen (nw3-stellungnahme zum referentenentwurf-s.pdf)PDFStellungnahme von NETZWERK ARTIKEL 3 e.V70 Kb
   

JPAGE_CURRENT_OF_TOTAL