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kobinet-nachrichten
  • Bescheide für unabhängige Beratung im November
    Das Interesse und die Beteiligung an der ersten Phase der Antragstellung für die im Bundesteilhabegesetz festgeschriebene ergänende unabhängige Teilhabeberatung ab dem 1. Januar 2018 übertraf die Erwartungen. Es liegen insgesamt 810 Anträge vor, mit dem Versand der Bescheide wird sukzessive ab Anfang November begonnen. Dies teilte die Gesellschaft für soziale Unternehmensberatung mbH (gsub) den Antragstellern per Mail mit.

  • ISL fordert Engagement beim Budget für Arbeit
    Die Interessenvertretung Selbstbestimmt Leben in Deutschland (ISL) begrüßt die Zustimmung der Berliner Arbeitssenatorin Elke Breitenbach, anlässlich des Aktionstages "Schichtwechsel" vom 12. Oktober, mehr behinderte Menschen in den ersten Arbeitsmarkt bringen zu wollen und mehr konkrete Maßnahmen von der Senatorin.

  • Resolution für aktive Einbeziehung
    Bei der Mitgliederversammlung der Lebenshilfe Bayern, die am 21. Oktober in Würzburg stattfand, bezeichnete die wiedergewählte Vorsitzende Barbara Stamm die Umsetzung des Bundesteilhabegesetzes (BTHG) in Bayern als eine der zentralen Aufgaben für die Zukunft. Die Mitgliederversammlung verabschiedete dazu eine Resolution.

  • Film und Diskussion: Mensch - du hast Rechte
    Im Mittelpunkt der bereits vierten Filmpodiumsveranstaltung des Projektes "MENSCH - du hast RECHTE" steht die vielfach bewegende Frage, wie Menschen mit Behinderung in unserer Gesellschaft wahrgenommen werden. Die Veranstaltung findet nach Informationen des Inklusionsbotschafters Thomas Künneke von den Kellerkindern am 23. Oktober im Metropol Kino, Leipzigerstr. 24, in 07545 Gera um 18.00 Uhr statt.

  • Inklusion braucht Inspiration
    Die Inklusionsbotschafterin Jennifer Sonntag wirkt an der Gleichstellungskonferenz unter dem Motto "Welche Theorie? Welche Praxis? - Antidiskriminierung und Gleichstellung in Bildungskontexten" im Collegium Maius, Michaelisstr. 39, in 99084 Erfurt vom 7.November bis 10.November mit und hat den kobinet-nachrichten dazu folgenden Beitrag zu ihrer Mitwirkung bei dieser Tagung geschickt.

  • Neuer Bundestag in der Pflicht
    UNHCR, das Flüchtlingskommissariat der Vereinten Nationen, hat die Mitglieder des neuen Bundestags aufgerufen, den Flüchtlingsschutz in Deutschland und Europa weiter zu verbessern. Die Abgeordneten müssten insbesondere darauf hinwirken, die gesellschaftliche Offenheit gegenüber Flüchtlingen und die Verantwortung Deutschlands für internationalen Flüchtlingsschutz zu bewahren, heißt es heute in einer Pressemitteilung von UNHCR Deutschland.

  • Papst wendet sich gegen Diskriminierung Behinderter
    Papst Franziskus hat die Diskriminierung und Ablehnung von Menschen mit Behinderung verurteilt. Eine solche Mentalität herrsche allgemein noch zu oft vor, sagte er nach Informationen von katholisch.de gestern im Vatikan. Das belege unter anderem eine Tendenz, "ungeborene Kinder, die irgendeine Art von Fehlbildung aufweisen, zu beseitigen", sagte er den Teilnehmern eines Kongresses zum Thema Katechese und Menschen mit Behinderung, der heute an der Päpstlichen Universität Urbaniana in Rom zu Ende geht.

  • Abbau von Barrieren im Landkreis Cham
    Der Arbeitskreis Landkreis Cham inklusiv erhielt das Signet "Bayern barrierefrei – Wir sind dabei!". Das Signet wurde gestern beim zweiten Tag der Barrierefreiheit, der im Landkreis Cham in Furth im Wald stattfand, von der bayerischen Behindertenbeauftragten Irmgard Badura übergeben. Dabei lobte sie besonders die aktive Beteiligung behinderter Menschen.

  • Brustkrebs-Vorsorge: Von Blinden lernen
    Das Projekt discovering hands bildet sehbehinderte und blinde Frauen zu Tastuntersucherinnen in der Brustkrebsfrüherkennung aus. Ab dem 3. November 2017 setzt sich der "Ausgezeichnete Ort im Land der Ideen" auch für mehr Selbstkontrolle ein: Patientinnen lernen von den Tastuntersucherinnen, wie sie die eigene Brust auf Knötchen untersuchen können. Das teilte Deutschlands Innovationswettbewerb "Ausgezeichnete Orte im Land der Ideen" mit. "Viele sehbehinderte Menschen haben einen nachweislich besseren Tastsinn. Damit sind sie in der Lage, viel kleinere Knötchen in der Brust zu erkennen als wir Ärzte", erklärt Gynäkologe und Gründer Dr. Frank Hoffmann.

  • Bis zum barrierefreien Reisen ist noch viel zu tun
    Wenn es um das Thema "Reisen" geht, dann ist das internationale Büro "Amadeus" ein europaweit gefragter Partner. Dieses Büro hat kürzlich eine Studie vorgestellt, welche die Erfahrungen und Einschätzungen von Menschen mit Behinderungen behandelt.

  • Sachsen organisiert Inklusionsnetzwerk
    Interessiert, aufgeschlossen und aktiv - mit diesen drei Eigenschaften lassen sich jene rund 50 Netzwerkpartner und Teilnehmer beschreiben, die am 1. Netzwerktreffen im Inklusionsnetzwerk Sachsen im Oktober 2017 in Dresden dabei waren. Die Landesarbeitsgemeinschaft Selbsthilfe Sachsen e. V. (LAG SH SACHSEN) hatte dazu ihre Netzwerkpartner beziehungsweise Interessenten und Vertreter unterschiedlicher Einrichtungen und Organisationen aus Sachsen eingeladen, die bereits inklusiv arbeiten oder dies beabsichtigen.

  • Barrierefrei, bezahlbar, gemeinschaftlich Wohnen
    Rund um das Wohnen im Quartier der Zukunft findet heute der zweite Netzwerktag Wohnen der rheinland-pfälzischen Landesregierung statt. Die Veranstaltung unter dem Motto "Barrierefrei, bezahlbar, gemeinschaftlich", die im ZDF Kongresszentrum in Mainz stattfindet, richtet sich an kommunale und bürgerschaftliche Initiativen, Genossenschaften, Wohnbauunternehmen, Verbände und Dienstleister sowie an interessierte Privatpersonen. Sie soll u.a. auch eine Plattform für den Austausch bieten.

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