kobinet-nachrichten
Kooperation Behinderter im Internet e.V.
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Assauer, Alzheimer und der Mut der Verzweiflung
Oliver Tolmein kommentiert heute das Outing des ehemaligen Fußballstars Rudi Assauer, der mit Demenz lebt, im Licht der Behindertenrechtskonvention der Vereinten Nationen.
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Krankenkassen-Papier zur Tagespflege unzureichend
In einer schriftlichen Stellungnahme hat die Interessenvertretung Selbstbestimmt Leben (ISL) heute einen Vorschlag des Spitzenverbandes der Gesetzlichen Krankenkassen (GKV) zur Verbesserung der Tagespflege als fachlich unzureichend bezeichnet. Der Text weise schwerwiegende fachliche Mängel auf, da Inhalte und Geist der UN-Behindertenrechtskonvention nicht berücksichtigt würden, kritisiert ISL-Vorstandsmitglied Uwe Frevert.
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inklusiv! - Neues Magazin im Druck
Die erste Ausgabe von inklusiv! ist jetzt im Druck. Das neue Magazin, das Anfang nächster Woche im Rostocker thalmannverlag! erscheint, soll kein spezielles Behindertenmagazin sein, sagt Herausgeberin Margit Glasow heute im kobinet-Interview.
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Immer mehr Rollstuhlfahrer werden Kapitän
Seit April 2011 machen barrierefreie Bungalow-Boote die Wasserwege um Berlin und Brandenburg "unsicher". Auf Initiative des Unfallopfer-Hilfswerkes wurden diese Boote mit Rampe und Schiebetür (80 cm) gebaut, so dass Rollstuhlfahrer Schlafzimmer, Bad (150 cm x 204 cm), Küche usw. ohne Probleme nutzen können.
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Gleichstellungsgesetz in Brailleschrift und als Hörfassung
Sachsen-Anhalts Behindertengleichstellungsgesetz liegt jetzt auch in Brailleschrift und als Hörfassung vor. Gefertigt wurden sie auf Initiative des Landesbehindertenbeauftragten von Sachsen-Anhalt Adrian Maerevoet vom Blinden- und Sehbehindertenverband des Landes BSVSA. Adrian Maerevoet und BSVSA-Geschäftführer Wolfgang Bahn haben gestern in Magdeburg an Sozialminister Norbert Bischoff die ersten Exemplare des Gesetzes in Brailleschrift und als Hörfassung übergeben.
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Deutschlands mediale Visitenkarte
Der deutsche Auslandssender Deutsche Welle richtet sich neu aus. Ein erweitertes Funk- und Fernsehprogramm sowie der Internet-Auftritt präsentieren sich ab 6. Februar mit neuem Gesicht.
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Rheinsberger Kongress evangelischer Behindertenhilfe
Vom kommenden Sonntag an treffen sich 240 Menschen mit Behinderung aus ganz Deutschland unter dem Motto "Einmischen, Mitmischen, Selbstmachen - Aktiv und mittendrin!" zum Rheinsberger Kongress des Bundesverbandes evangelische Behindertenhilfe. Bis zum 8. Februar geht es in 30 Workshops um Rechte, um Selbstbestimmung und um das Leben in der Gemeinde.
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Barrierefreier Tourismus - Anhörung im Bundestagsausschuss
Unter Vorsitz von Klaus Brähmig befasst sich der Bundestagsausschuss für Tourismus am 8. Februar in einer öffentlichen Anhörung mit dem Thema "Barrierefreier Tourismus".
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Behindertenbeauftragte arbeiten verstärkt zusammen
Während eines Treffens der Landesbehindertenbeauftragten von Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz haben diese für die Zukunft eine enge Zusammenarbeit vereinbart. Die beiden Bundesländer hätten viel gemeinsam und könnten in der Behindertenpolitik viele Anstöße für Verbesserungen für die Situation von Menschen mit Behinderungen geben, erklärten Gerd Weimer aus Baden-Württemberg und Ottmar Miles-Paul aus Rheinland-Pfalz nach ihrem Treffen im rheinland-pfälzischen Sozialministerium in Mainz.
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Notruf 112 - ein Privileg für hörende Menschen?
In Gefahrensituationen greifen die meisten Menschen einfach zum Telefon, um die Polizei, die Feuerwehr oder einen Krankenwagen zu Hilfe zu rufen. In Europa gibt es seit 1991 den einheitlichen Euronotruf 112, der aus allen europäischen Ländern rund um die Uhr per Telefonanruf erreichbar ist. Für gehörlose Menschen besteht diese Möglichkeit nicht, kritisiert der Deutsche Gehörlosen-Bund und die European Union of the Deaf. Diese fordern einen barrierefreien Notruf für gehörlose BürgerInnen.
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Dogxaid: Gemeinsames Ziel erreichen
Am vergangenen Wochenende waren Berg- und Naturfreunde vom Verein Dogxaid, Verein zur Förderung der Mobilität durch Blinden- und Servicehunde und der Ortsgruppe Pocking vom Deutschen Alpenverein zur vierten gemeinsamen Schneeschuhtour nach Zwiesel aufgebrochen. Mit dabei war diesmal ein Hörfunk und TV Team des Bayerischen Rundfunks.
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Karl Finke: Eilzug Oberschule überholt Bummelzug Inklusion
Nach einem Erlass des niedersächsischen Kultusministeriums zum gemeinsamen Unterricht erfolgt die Einrichtung von Integrationsklassen auf Antrag der Schule, des Schulelternrates oder des Schulträgers. Der schriftliche Antrag auf die Einrichtung einer Integrationsklasse ist jeweils bis zum 15. Februar des Jahres, in dem die Einrichtung zum Schuljahresbeginn erfolgen soll, zu stellen. Der niedersächsische Landesbehindertenbeauftragte Karl Finke fordert die Verschiebung der Antragsfrist vom 15. Februar auf den 15. April.





