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Kooperation Behinderter im Internet e.V.
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  • Audioversion für Internetauftritt des Bayerischen Sozialministeriums
    Bayerns Sozialministerin Christine Haderthauer (CSU) stellte die Audioversion des Internetauftritts ihres Hauses als einen weiteren Schritt zum Abbau von Barrieren für Menschen mit Sehbehinderung oder Leseschwäche vor.

  • Bundesregierung will kein Präventionsgesetz
    Die Bundesregierung wird den vom Bundesministerium für Gesundheit in der vergangenen Legislaturperiode erarbeiteten Entwurf eines Präventionsgesetzes nicht weiterverfolgen, heißt es in ener Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der SPD-Bundestagsfraktion.

  • Jakob Muth-Preis für inklusive Schule
    Unter dem Motto "Gemeinsam lernen - mit und ohne Behinderung" zeichnet der "Jakob Muth-Preis für inklusive Schule" auch in diesem Jahr Schulen aus, die behinderte und nicht behinderte Kinder vorbildlich zusammen unterrichten. Projektträger sind der Beauftragte der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen, die Bertelsmann Stiftung und die Deutsche UNESCO-Kommission. Die drei ersten Preise sind mit je 3.000 Euro dotiert und werden im November 2010 feierlich verliehen.

  • Thüringer Blindengeldbeschluss mit Signalwirkung
    Der Thüringer Beschluss, das Blindengeld zu erhöhen, hat nach Ansicht des Deutschen Blinden- und Sehbehindertenverband (DBSV) bundesweite Signalwirkung. DBSV-Präsidentin Renate Reymann begrüßte heute die Erhöhung als einen überfälligen ersten Schritt.

  • Selbstbestimmt-Leben-Tester auf Werkstättenmesse
    Auf der heute eröffneten Werkstätten:Messe 2010 in Nürnberg hat die Interessenvertretung Selbstbestimmt Leben in Deutschland (ISL) einen "Selbstbestimmt Leben-Tester” vorgestellt. "Dabei handelt es sich um ein hohes, schmales Glasgefäß, in das Bälle gelegt werden können”, erläutert Projektkoordinatorin Barbara Vieweg. "Jeder Ball steht für eine Frage, die bei einem Ja einen Punkt ergibt, die maximale Punktzahl ist 10”. Die Fragen lauten etwa: "ich bestimme mit, wo ich arbeite”, "ich bestimme selbst, wo ich wohne” oder "ich bestimme, wer mich unterstützt”.

  • Lufthansa könnte Beispiel geben
    Die Lufthansa will künftig Rollstühle als festes Bordequipment mitführen. Diese Ankündigung hält Kay Macquarrie für ein echtes und hoffentlich beispielgebendes Statement. Im kobinet-Interview hofft der Kieler Vielflieger heute, dass seine Petitionen im Deutschen Bundestag und im Europäischen Parlament für "Barrierefreies Fliegen" Wirkung zeigen.

  • FDP-Parteitag darf keine Angriffe auf sozial Benachteiligte hervorbringen
    Vor dem FDP-Landesparteitag fordert der Sozialverband Deutschland (SoVD) in Niedersachsen einen Verzicht von Angriffen auf sozial Bedürftige. "Die jüngsten Diffamierungen von Hartz-IV-Empfängern waren unerträglich und dürfen keinesfalls fortgesetzt werden. Auch die FDP ist dem Sozialstaatsgebot des Grundgesetzes und damit dem Wohl aller Menschen verpflichtet", sagt SoVD-Landesvorsitzender Adolf Bauer.

  • Behinderte Menschen als Patientenlotsen am Universitätsklinikum Jena
    Im Universitätsklinikum Jena kümmern sich Patientenlotsen um Besucher und Patienten. Das Uniklinikum Jena und das Saale Betreuungswerk der Lebenshilfe Jena setzen eine erfolgreiche Kooperation fort, die vor zwei Jahren mit einem Modellprojekt des Fördervereins des Uniklinikum und der Lebenshilfe Jena begann.

  • Paralympics Chance für Verständnis und Solidarität
    Die bevorstehenden Paralympics im kanadischen Vancouver können nach Ansicht der Hamburger Senatskoordinatorin für die Gleichstellung behinderter Menschen, Antje Blumenthal, einen wichtigen Beitrag dazu leisten, das Ziel und Streben nach Verständnis und Solidarität zwischen Menschen mit und ohne Behinderungen zu verstärken.

  • Schnapszahl bei kobinet-Twitterern
    Seit gut zwei Monaten sind kobinet-nachrichten auch über Twitter zu empfangen. Gestern erreichte der Nachrichtendienst seine erste richtige Schnapszahl mit 111 Menschen, die kobinetev folgen.

  • Regionale Unterschiede bei Zugang zu Heilmitteln
    Die Bundesregierung vertritt nach Informationen des Informationsdienstes Heute im Bundestag (hib) die Auffassung, dass regionale Unterschiede im Zugang zu Heilmitteltherapien gerechtfertigt sein können.

  • München macht sich auf den Weg zur Umsetzung der UN-Konvention
    Bis auf den letzten Platz war das Gewerkschaftshaus beim Fachtag "Inklusives Aufwachsen" am letzten Freitag in München gefüllt. Mehr als 300 Personen kamen der Einladung des Behindertenbeirats und des Behindertenbeauftragten der Stadt München nach, sich in Vorträgen und Workshops über die gemeinsame Erziehung von Kindern mit und ohne Behinderung in Kindertagesstätten, Schulen und offener Kinder- und Jugendarbeit zu informieren, zu diskutieren und neue Konzepte zu entwickeln.