|
30.07.2003 - 9:21
Geld für Antidiskriminierungskampagne gesucht
Doch auch hier gilt, dass ohne Moos nix los ist. Im Gegensatz zu vielen anderen Verbänden verfügt das NETZWERK zwar über viel Engagement und die nötige Sponaneität und Frechheit für derartige Kampagnen, aber nicht über eine gefüllte «Kriegskasse» für nötige Aktionen. «Wenn am 9. September die Bundestagsabgeordneten aus ihrem Urlaub in den Reichstag zurück kehren, um den Bundeshaushalt 2004 zu beraten, muss auch unser Haushalt stimmen. Um effektive Aktionen durchführen zu können, brauchen auch wir etwas Geld, so dass die sonnigen Sommertage vielleicht genau den richtigen Rahmen bieten, um über eine Spende für diese Kampagne nachzudenken», so Miles-Paul. Mit einer Parlamentarierbefragung, einer Internetkampagne, Abgeordnetenbesuchen, aber auch mit Aktionen vor Ort will das Netzwerk in den noch wenigen bis zur Verabschiedung des zivilrechtlichen Antidiskriminierungsgesetzes verbleibenden Wochen Druck auf die Regierung und im Bundestag vertretenen Parteien und Abgeordneten machen. «Es wäre schlichtweg ein Hammer, wenn behinderte Menschen nicht in das zivilrechtliche Antidiskriminierungsgesetz mit aufgenommen würden», so Miles-Paul. Jeder Cent und jeder €uro wird also gebraucht, so dass Einzelspenden oder Zuwendungen von Verbänden für diese verbands- und behinderungsübergreifende Kampagne nach Aussage von Miles-Paul willkommen sind. hjr Spenden, für die auch eine steuerabzugsfähige Spendenquittung ausgestellt werden kann, können auf folgendes Konto überwiesen werden: NETZWERK ARTIKEL 3 - Kontonummer: 300 75 01 bei der Bank für Sozialwirtschaft Berlin BLZ: 100 20 500 Zweck: Spende für ZAG-Kampagne |
| nach oben zurück |
Inhalt |
Fenster schließen |
|