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Forderungen der Frauen im SoVD an die Bundespolitik, von Sabine Häfner, veröffentlicht in der SoVD Zeitung Nr. 11 / November 2005 - Ausgabe Berlin-Brandenburg
Diese Rubrik, Gleichstellung für behinderte Frauen wurde bisher im Wesentlichen in Kooperation mit Weibernetz e.V. gepflegt. Zur Vermeidung doppelter Arbeit haben wir uns entschlossen, diese Rubrik nicht weiter zu entwickeln. Wir verweisen auf die kompetente Darstellung bei www.weibernetz.de
Zusammenstellung von Dokumenten und Gesetzen
Hinweis auf die Internet-Datenbank zur «Frauengesundheit und Gesundheitsförderung» der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung. Sie enthält insbesondere für Expertinnen und Experten aber auch andere Interessierte umfassende aktuelle Daten und Informationen zu 26 ausgewählten Gesundheitsthemen wie z.B. Krebs, Aids, Sucht oder Gewalt. Dieser Informationspool soll bei der Suche nach nationaler und internationaler Literatur, Organisationen, Daten und Fakten helfen und bietet über Linklisten Zugang zu nationalen und internationalen Quellen.
Weibernetz-Tagung vom 30. September bis zum 2. Oktober 2004 in Rheinsberg
An der Jahrestagung von Weibernetz e.V. in Rheinsberg war das Netzwerk behinderter Frauen Berlin e.V. in mehrfacher Hinsicht beteiligt: Von den 65 Tagungsteilnehmerinnen kam etwa jede Zehnte vom Netzwerk behinderter Frauen Berlin e.V. Und zwei der fünf Arbeitsgruppen wurden von Berlinerinnen geleitet:
Dörte Gregorschewski moderierte die Arbeitsgruppe » Wege behinderter Frauen «, und in der Arbeitsgruppe von Dr. Sigrid Arnade arbeiteten die Frauen zu dem Thema » Unsere Vorstellungen einer sozialen Politik sind andere! « Am Ende der Tagung verabschiedeten die Teilnehmerinnen eine Sozialpolitische Agenda aus der Sicht
behinderter Frauen.
Die Teilnehmerinnen der Tagung „Zwischen Anpassung und Protest Wege behinderter Frauen“ des Projekts „Politische Interessenvertretung behinderter Frauen“ des Weibernetz e.V. begrüßen die politisch gewünschte Selbstbestimmung und gesellschaftliche Teilhabe von Menschen mit Behinderungen. Zur fortwährenden Umsetzung dieses Anspruchs fordern sie sowohl die Bundesregierung als auch die Landesregierungen und Kommunen auf, ihre sozial- und behindertenpolitischen Programme dahingehend zu überarbeiten, dass die Belange behinderter Frauen Berücksichtigung finden und somit ihre Lebensbedingungen zugunsten einer gleichberechtigten und barrierefreien Teilhabe verbessert werden.
Die Teilnehmerinnen fordern im Einzelnen:
(Zum vollständigen Dokument wird an dieser Stelle in Kürze verlinkt.)
Diese Seite wurde aktualisiert am Montag, 14.01.2008, 16:46